Historie der GS1 Austria GmbH
2010
Neben den bewährten Strichcodes bietet GS1 weltweit ab 1.1.2010 den GS1 DataBar mit vielen zusätzlichen Möglichkeiten für den POS an. Der neue GS1 DataBar punktet vor allem dort, wo wenig Platz vorhanden, aber viel Informationsgehalt gefragt ist.
AIDC, Automatic Identification and Data Capture, heißt der neue Standard, der für mehr Patientensicherheit und eine optimierte Versorgungskette im Gesundheitswesen steht.
Führende Hersteller und Händler der Elektro- und Elektronikindustrie unterzeichnen eine gemeinsam beschlossene Absichtserklärung zur Einführung der GS1-Standards.
GS1 Austria ist jetzt noch leichter erreichbar: www.gs1.at. Die Emailadressen der GS1 Mitarbeiter verkürzen sich daher auch auf Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
2009
Das Kundenmagazin der GS1, die GS1 Austria Information, erlebt einen Relaunch und präsentiert sich in einem modernen „Look and Feel“.
Die 13. Internationale GS1 Healthcare Konferenz findet in Wien statt. Mehr als 230 Teilnehmer aus 35 Ländern diskutieren um Patientensicherheit und Rückverfolgbarkeit.
Mag. Gregor Herzog, MBA übernimmt mit 1. Juli 2009 die Geschäftsführung von GS1 Austria und folgt Eva Maria Burian-Braunstorfer.
Am 1. Oktober 2009 „eröffnet“ das neue Web-Portal von GS1 Austria – dynamisch, modern und benutzerfreundlich!
In der GS1-Akademie wird der 1.000ste Teilnehmer verzeichnet.
GS1 Austria startet gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich und Handelspartner die Initiative „Einkaufsfuchs“. Dies ist ein Lesegerät für Barcodes mit digitaler Sprachausgabe für blinde und stark sehbehinderte Menschen.
Das RFID/EPCglobal Testcenter in Graz steht ab sofort auch slowenische Unternehmen, RFID-Interessierten oder Solution Providern zur Verfügung.
2008
Im Rahmen der globalen GS1 Healthcare-Initiative nimmt die GS1 Healthcare Austria den Vollbetrieb auf. Zahlreiche Vertreter aus dem Bereich Healthcare (Pharmaindustrie, Großhandel, Spitäler und Vertreter von Behörden) arbeiten gemeinsam auf Basis der GS1 Standards an der Erhöhung der Patientensicherheit und mehr Effizienz im Gesundheitsbereich.
GS1 startet seine Aktivitäten im Bereich M-Commerce auf globaler Basis. Die Standards von GS1 sollen künftig auch für Nutzer von Mobiltelefonen zur Verfügung stehen. GS1 Austria nimmt führend an diesen Entwicklungen teil.
Sämtliche Aktivitäten im Rahmen der e-Business Plattform eXite werden in das neu gegründete Unternehmen EDITEL überführt. Diese wird als 100% Tochter der GS1 Austria den erfolgreichen Weg der Vergangenheit weiter fortführen.
Im Bereich der Abfallwirtschaft kann der 20.000ste Nutzer einer GLN begrüsst werden. Sämtliche Unternehmen die im EDM (Elektronisches Daten Management) des Lebensministeriums erfasst sind, werden anhand der GLN eindeutig identifiziert.
2007
GS1 EPCglobal startet sein Zertifizierungsprogramm. Hersteller von RFID Hard- und Software können Ihre Produkte auf die Einhaltung der GS1/EPC Standards und auf Kompatibilität testen lassen. Überprüfte Hard- und Software wird mit einem speziellen Logo gekennzeichnet.
GS1 Austria (vorm. EAN-Austria) feiert seine 30-jährige Zugehörigkeit zur GS1 (vorm. EAN) Organisation. GS1 Austria wird vom Präsidenten und CEO der GS1 geehrt.
Das RFID/EPCglobal Test CENTER "powered by GS1 Austria" nimmt seinen Betrieb auf. Gemeinsam mit dem Technologiepartner RF-iT Solution GmbH wird dieses Service den künftigen RFID/EPC Nutzern angeboten. Unternehmen können neutrale Beratung und Tests in Anspruch nehmen. Dies soll die Einführung von RFID/EPC in den Unternehmen erleichtern.
2006
GS1 forciert GS1 DataBar (vorm. RSS - Reduced Space Symbology) - neue Strichcodes, die ab 2010 auch am POS eingesetzt werden. Sie eröffnen zahlreiche neue Einsatzmöglichkeiten dank der Darstellung von wesentlich mehr Zusatzinformationen bei geringem Platzbedarf.
GS1 Austria widmet sich speziell dem Einsatz der GS1 Standards im Gesundheitswesen.
Mit neuen nützlichen Tools im Internet wird der Einsatz von GS1 erleichtert:
-
GTIN und GLN Vergaberegeln zeigen, wie man wann welche GS1 Nummer vergibt;
-
GEPIR, die gelben Seiten der Supply Chain geben mittlerweile Aufschluss über rund 1 Mio. Unternehmen in über 100 Ländern;
-
Mit einem speziellen Tool ist es kinderleicht, das richtige Transportetikett zu erstellen.
eXite vergrößert seine Reichweite deutlich und etabliert sich im Osten: Kroatien, Polen, Slowenien, Tschechoslowakei, Russland nutzen direkte Leitungen zu eXite, Franchisepartner erschließen weitere Länder. Mit dem eXite Web Client wurde eine kostengünstige EDI Lösung für KMU geschaffen.
2005
Mit der Namensänderung von EAN und UCC auf GS1 wird weltweit ein sichtbares Signal für alle Kunden gesetzt: Der neue Name bezeichnet nicht nur den globalen Markt, in dem GS1 und ihre Kunden arbeiten, er verweist auch gleichzeitig auf die internationale Organisation, die sich für Standards und Services in der Supply Chain engagiert.
GS1 steht für:
-
Global Solutions
-
Global Standards
-
Global System
GS1 Austria hat mit über 100 GS1 Organisationen ein gemeinsames Ziel: den Einsatz globaler Standards in die Supply Chain, die gemeinsames Wirtschaften unter den Aspekten der Sicherheit, Kostensenkung und Fehlerfreiheit, ermöglichen.
2004
Im Februar startet mit eXite das Nachfolgemodell von ECODEX. Es bietet neben maßgeschneiderten EDI-Lösungen für KMU’s allen Usern eine massive Senkung der Transaktionskosten durch Standardisierung und Datenclearing. eXite ist der Full Service Provider im Datenverkehr.
Mit GDSN – Global Data Synchronisation Network – wird der globale Stammdatenabgleich im Herbst 2004 Realität.
Mit dem EPC – Electronic Product Code – bietet EAN-Austria eine zukunftsweisende Technologie. Der EPC ermöglicht das sinnvolle Nebeneinander von Strichcode- und RFID-Technik durch Integration des EAN.UCC Systems.
2003
EAN-Austria gründet die „EAN-Akademie“ ein Service, das den Neukunden den Einstieg in das EAN.UCC-System erleichtert, bestehenden Systemteilnehmern alle Einsatzmöglichkeiten der EAN-Standards erläutert und über neue Technologien - RFID, RSS & CS - informiert.
Der 4. ECR D-A-CH-Tag findet mit über 1.000 Teilnehmern in der Wiener Hofburg statt.
EAN.UCC bietet die Grundlage für die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln entsprechend den neuen EU-Richtlinien und stellt mit der In-Store Hersteller-Produkt ID eine neue Lösung für den Frischebereich zur Verfügung.
Mit GSMP wird die Neu- und Weiterentwicklung von Standards und Prozessempfehlungen unter Berücksichtigung globaler Anforderungen gewährleistet.
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 3
Historie
